Fußspuren ... gefällt mir sehr gut!
Verfasst: 20. Februar 2009, 09:32
Fußspuren
Eines Nachts hatte ein Mann einen Traum.
Er träumte, er würde in Gesellschaft
Gottes entlang eines Strandes gehen.
Über den Himmel leuchteten Szenen seines Lebens.
Für jede Szene nahm er 2 Paar Fußspuren im Sand wahr:
die einen zu ihm gehörend, die anderen zu Gott.
Als die letzte Szene vor ihm aufleuchtete, schaute er zurück auf die Spuren im Sand. Er bemerkte, dass entlang seines Lebensweges häufig nur 1 Paar Fußspuren zu sehen waren.
Er bemerkte auch, dass dies genau mit den schwierigsten und traurigsten Zeiten seine Lebens übereinstimmte.
Es beunruhigte ihn sehr; und er fragte Gott: “Mein Gott, Du sagtest, dass wenn ich mich einmal entschieden hätte, Dir zu folgen, Du immer mit mir gehen würdest. Aber ich habe bemerkt, dass während der härtesten Zeiten meines Lebens nur 1 Paar Fußspuren zu sehen sind. Ich verstehe nicht, dass Du mich verlassen hast, als ich Dich am nötigsten brauchte.“
Gott erwiderte: „ Mein Sohn, mein wertvolles Kind, ich liebe Dich und ich würde Dich niemals verlassen. Während der Zeiten der Verzweiflung und des Leidens, wenn Du nur 1 Paar Fußspuren sehen kannst, während dieser Zeiten habe ich Dich getragen.“
- Autor(in) unbekannt -
Eines Nachts hatte ein Mann einen Traum.
Er träumte, er würde in Gesellschaft
Gottes entlang eines Strandes gehen.
Über den Himmel leuchteten Szenen seines Lebens.
Für jede Szene nahm er 2 Paar Fußspuren im Sand wahr:
die einen zu ihm gehörend, die anderen zu Gott.
Als die letzte Szene vor ihm aufleuchtete, schaute er zurück auf die Spuren im Sand. Er bemerkte, dass entlang seines Lebensweges häufig nur 1 Paar Fußspuren zu sehen waren.
Er bemerkte auch, dass dies genau mit den schwierigsten und traurigsten Zeiten seine Lebens übereinstimmte.
Es beunruhigte ihn sehr; und er fragte Gott: “Mein Gott, Du sagtest, dass wenn ich mich einmal entschieden hätte, Dir zu folgen, Du immer mit mir gehen würdest. Aber ich habe bemerkt, dass während der härtesten Zeiten meines Lebens nur 1 Paar Fußspuren zu sehen sind. Ich verstehe nicht, dass Du mich verlassen hast, als ich Dich am nötigsten brauchte.“
Gott erwiderte: „ Mein Sohn, mein wertvolles Kind, ich liebe Dich und ich würde Dich niemals verlassen. Während der Zeiten der Verzweiflung und des Leidens, wenn Du nur 1 Paar Fußspuren sehen kannst, während dieser Zeiten habe ich Dich getragen.“
- Autor(in) unbekannt -