Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert
Verfasst: 22. Oktober 2010, 10:14
Hallo Martina,
ganz herzlichen dank für Deine ernsthafte Antwort, die nach meinem Gefühl in eine völlig andere Richtung geht als die anderen. Ich war einfach erstaunt über Deinen Beitrag und fand schon, dass das eine sehr ernstzunehmende Kritik war, Die Ich aufgegriffen und weitergeführt habe. Kritik, die ja – um Himmelswillen – nichts Schlechtes ist, sondern genau der Prozess, wie wir weiterkommen, in dem wir unsere Gedanken austauschen, vielleicht Denkfehler und Inkonsequenzen erkennen oder unseren Beitrag leisten und anderen damit helfen. Selbstverständlich haben wir auch schon verschiedene Erfahrungen gemacht sind verschiedene Wege gegangen und jeder Tipp ist ein Angebot an andere. Das ist schon richtig. Ich weiß auch wie Leidenswege aussehen; aus eigener Erfahrung, von Leuten die ich in Kursen getroffen habe und von Leuten, denen ich mit unserer Heilkunst (und da meine ich jetzt Jin Shin) helfen darf.
Aber darum geht es mir nicht. Mich erstaunt in welchem Umfang hier - in einem Forum das sich „das StrömForum – Jin Shin Jyutsu zum anklicken“ nennt, in so breiter Form alles Mögliche empfohlen wird. Und zwar parallel und bunt gemixt. Ich durfte in den 16 Jahren in denen ich mich jetzt mit Jin Shin befasse, eine beachtliche Zahl von Leuten kennen lernen. Einige, die mich sehr an Zauberlehrlinge erinnerten, weil es deren offensichtliches Bestreben war, unsere Kunst möglichst schnell in einer eigenen Praxis in die Welt zu tragen oder Jin Shin als die 10te Technik auf ihr Türschild, Ihren Briefbogen und ihre Internetpräsenz zu bringen. Viele, die sich in großer Ernsthaftigkeit und Demut dem Verständnis des JSJ gewidmet haben, ihr Können und Streben mit andern ausgetauscht und zu vervollkommnen versuchen und das Geschenk, das uns gegeben ist, mit anderen zu teilen. Und es gibt eine Gruppe, die, wie mir scheint, unterwegs sind wie Gäste, Touristen von einem Fest zum anderen, die sich zum Teil untereinander gut kennen von den vielen Kursen und Seminaren auf denen sie sich vom Nordkap bis auf die Kanarischen Inseln getroffen haben.
Du ahnst sicherlich wo meine Sympathien liegen. Ich verurteile die anderen nicht. Sie sind auf der Suche oder beim Sammeln. Sie sind auf einem anderen Weg. Auf ihrem Weg. Es ist gewiss nicht zwingend sich auf Jin Shin zu konzentrieren. Aber ich stelle mir die Frage, ob es den noch dem Gedanken des Jin Shin entspricht, wenn wir heute dieses Pülverchen, morgen jene Therapie und übermorgen wieder eine völlig andere Kur machen, dann immer mal wieder den kleinen Finger halten oder den Gallen- oder Augenstrom machen.
Es geht mir um die Ernsthaftigkeit mir der wir unsere Kunst pflegen. Und es tut mir eben weh, wenn ich sehe, was die Touristen so treiben, die oft einfach, so erfahre ich das auch von Leuten die meine Hilfe suchen, einen Punkt wissen wollen, den man halten kann um irgendetwas abzustellen. Und ich frage mich ernsthaft, wenn man so ganz entspannt alles mögliche, was es so an Heilwissen gibt, parallel und bunt gemixt anwendet, ob man denn dann noch überhaupt irgendetwas richtig machen kann.
Und eben darum bin ich so erstaunt was einem hier im Forum – das ja nicht wie das alte MMW oder das Onmeda die Gesundheit an sich als Forenthema hat, sondern das Jin Shin, alles begegnet. Wenn man sich das dann länger anschaut und die Forenbiographie mancher Leute, anhand dessen, was sie hier schreiben betrachtet, dann könnte man den Eindruck gewinnen (wenn man selbst nicht jahrelang andere Erfahrungen gemacht hätte) das Jin Shin Jyutsu eigentlich keine besonders erfolgreiche Angelegenheit ist. Ja und das tut mir weh.
ganz herzlichen dank für Deine ernsthafte Antwort, die nach meinem Gefühl in eine völlig andere Richtung geht als die anderen. Ich war einfach erstaunt über Deinen Beitrag und fand schon, dass das eine sehr ernstzunehmende Kritik war, Die Ich aufgegriffen und weitergeführt habe. Kritik, die ja – um Himmelswillen – nichts Schlechtes ist, sondern genau der Prozess, wie wir weiterkommen, in dem wir unsere Gedanken austauschen, vielleicht Denkfehler und Inkonsequenzen erkennen oder unseren Beitrag leisten und anderen damit helfen. Selbstverständlich haben wir auch schon verschiedene Erfahrungen gemacht sind verschiedene Wege gegangen und jeder Tipp ist ein Angebot an andere. Das ist schon richtig. Ich weiß auch wie Leidenswege aussehen; aus eigener Erfahrung, von Leuten die ich in Kursen getroffen habe und von Leuten, denen ich mit unserer Heilkunst (und da meine ich jetzt Jin Shin) helfen darf.
Aber darum geht es mir nicht. Mich erstaunt in welchem Umfang hier - in einem Forum das sich „das StrömForum – Jin Shin Jyutsu zum anklicken“ nennt, in so breiter Form alles Mögliche empfohlen wird. Und zwar parallel und bunt gemixt. Ich durfte in den 16 Jahren in denen ich mich jetzt mit Jin Shin befasse, eine beachtliche Zahl von Leuten kennen lernen. Einige, die mich sehr an Zauberlehrlinge erinnerten, weil es deren offensichtliches Bestreben war, unsere Kunst möglichst schnell in einer eigenen Praxis in die Welt zu tragen oder Jin Shin als die 10te Technik auf ihr Türschild, Ihren Briefbogen und ihre Internetpräsenz zu bringen. Viele, die sich in großer Ernsthaftigkeit und Demut dem Verständnis des JSJ gewidmet haben, ihr Können und Streben mit andern ausgetauscht und zu vervollkommnen versuchen und das Geschenk, das uns gegeben ist, mit anderen zu teilen. Und es gibt eine Gruppe, die, wie mir scheint, unterwegs sind wie Gäste, Touristen von einem Fest zum anderen, die sich zum Teil untereinander gut kennen von den vielen Kursen und Seminaren auf denen sie sich vom Nordkap bis auf die Kanarischen Inseln getroffen haben.
Du ahnst sicherlich wo meine Sympathien liegen. Ich verurteile die anderen nicht. Sie sind auf der Suche oder beim Sammeln. Sie sind auf einem anderen Weg. Auf ihrem Weg. Es ist gewiss nicht zwingend sich auf Jin Shin zu konzentrieren. Aber ich stelle mir die Frage, ob es den noch dem Gedanken des Jin Shin entspricht, wenn wir heute dieses Pülverchen, morgen jene Therapie und übermorgen wieder eine völlig andere Kur machen, dann immer mal wieder den kleinen Finger halten oder den Gallen- oder Augenstrom machen.
Es geht mir um die Ernsthaftigkeit mir der wir unsere Kunst pflegen. Und es tut mir eben weh, wenn ich sehe, was die Touristen so treiben, die oft einfach, so erfahre ich das auch von Leuten die meine Hilfe suchen, einen Punkt wissen wollen, den man halten kann um irgendetwas abzustellen. Und ich frage mich ernsthaft, wenn man so ganz entspannt alles mögliche, was es so an Heilwissen gibt, parallel und bunt gemixt anwendet, ob man denn dann noch überhaupt irgendetwas richtig machen kann.
Und eben darum bin ich so erstaunt was einem hier im Forum – das ja nicht wie das alte MMW oder das Onmeda die Gesundheit an sich als Forenthema hat, sondern das Jin Shin, alles begegnet. Wenn man sich das dann länger anschaut und die Forenbiographie mancher Leute, anhand dessen, was sie hier schreiben betrachtet, dann könnte man den Eindruck gewinnen (wenn man selbst nicht jahrelang andere Erfahrungen gemacht hätte) das Jin Shin Jyutsu eigentlich keine besonders erfolgreiche Angelegenheit ist. Ja und das tut mir weh.