Re: Strömkur für die Ohren
Verfasst: 26. Oktober 2012, 12:33
Liebe Cestca und alle, die sich zwischendurch an diesem Thread direkt beteiligt haben,
danke für eure Rückmeldungen! Ja, auch wenn der Weg einer Krankheit in den Körper gestoppt oder verlangsamt werden kann, ist das ein Erfolg. Ich werde mir zum Abschluss auch einen Termin beim Ohrenarzt besorgen. Auf jeden Fall habe ich mich jetzt bei der Taufe unseres Enkels aber gefreut, dass sich der Party-Effekt verbessert hat: Zwischen vielen anderen Stimmen ausfiltern, was mein Gegenüber sagt. Na ja, auf die Lippen gucke ich trotzdem noch.
- Beim Gallenblasenstrom bewegt sich bei mir oft die Kopfhaut samt Ohrmuschel und ich spüre es bis in den Gehörgang, aber nur links. Ich ströme mich meist im Liegen. Inzwischen schicke ich meine Achtsamkeit sozusagen in den Raum zwischen meinen Ohren. Mit meiner Bewusstheit ganz dabei zu sein, intensiviert das Strömen auch noch mal. Spannend!
@ RuthHeile und Varina
Der Hinweis auf den HZS und den Sandwichgriff Schambein-Steißbein hat mir wieder die Frage nach dem Milzstrom und einer eventuellen Beziehung zu den Ohren in Erinnerung gebracht. Darauf möchte ich dann ganz am Schluss noch mal eingehen.
Absteigende Körperfunktionsenergien, die direkt ins Ohr gehen
Das sind jetzt die Ströme, für die wir mit der vorangegangenen Übung den Weg frei gemacht haben, als wir die drei Gesichtsströme Magen-, Gallenblasen- und Blasenfe geströmt haben. Im Tagesablauf sieht das dann so aus:
Auf Dickdarmfe (6 Uhr) folgt Magenfe (8 Uhr).
Auf Dünndarmfe (14 Uhr) folgt Blasenfe (16 Uhr).
Auf Nabelfe (22 Uhr) folgt Gallenbasenfe (0 Uhr).
Wir gehen dabei von dem Bild eines Menschen aus, der die Arme nach oben ausstreckt. Die Fingerströme steigen dann von den Fingern zum Kopf ab, die Gesichtsströme steigen vom Kopf zu den Füßen ab. Oder anders ausgedrückt: Mit diesen sechs absteigenden Körperfunktionsenergien bringen wir eine Idee vom "Himmel" (20) auf die "Erde" (5), aus der Formlosigkeit in eine Form. Durch unser Denken, Reden und Handeln (19) sucht sich die Idee ihren Weg in die manifestierte Wirklichkeit - und das kann sehr abenteuerlich werden! Nur wenn das, was schon da ist, Platz schafft für das Neue, und das Neue sich einfügt in das Vorhandene, kommt dabei etwas Erfreuliches heraus.
Von diesen sechs Strömen scheint nur die Dickdarmfe keinen direkten Bezug zu den Ohren zu haben. (Wenn sie allerdings blockiert ist, kommt im Magenstrom nicht genug an.) – Wem so viel absteigende Energie in den Füßen stecken bleibt, der halte sich die 2 und/oder die 23.
Übung 7:
Dünndarmfe:
L li 11 – R re 13; danach R li 11 – L re 19
Kurzgriff:
(sowohl der Finger für die 5. Tiefe als auch der Finger, in dem die Dünndarmfe beginnt)
Blasenfe:
L li 12 – R li 25 oder: R li 12 – L Steißbein
Kurzgriff:
Nabelfe:
R li 20 – L re 19, danach R li 20 – L li 12
Kurzgriff:
(Beginn der Nabelfe) oder Handmitte
Die Nabelfe hilft allen aufsteigenden Körperfunktionsenergien!
Für die andere Seite jeweils umgekehrt.
Viel Spaß!
Nirbheeti
danke für eure Rückmeldungen! Ja, auch wenn der Weg einer Krankheit in den Körper gestoppt oder verlangsamt werden kann, ist das ein Erfolg. Ich werde mir zum Abschluss auch einen Termin beim Ohrenarzt besorgen. Auf jeden Fall habe ich mich jetzt bei der Taufe unseres Enkels aber gefreut, dass sich der Party-Effekt verbessert hat: Zwischen vielen anderen Stimmen ausfiltern, was mein Gegenüber sagt. Na ja, auf die Lippen gucke ich trotzdem noch.
@ RuthHeile und Varina
Der Hinweis auf den HZS und den Sandwichgriff Schambein-Steißbein hat mir wieder die Frage nach dem Milzstrom und einer eventuellen Beziehung zu den Ohren in Erinnerung gebracht. Darauf möchte ich dann ganz am Schluss noch mal eingehen.
Absteigende Körperfunktionsenergien, die direkt ins Ohr gehen
Das sind jetzt die Ströme, für die wir mit der vorangegangenen Übung den Weg frei gemacht haben, als wir die drei Gesichtsströme Magen-, Gallenblasen- und Blasenfe geströmt haben. Im Tagesablauf sieht das dann so aus:
Auf Dickdarmfe (6 Uhr) folgt Magenfe (8 Uhr).
Auf Dünndarmfe (14 Uhr) folgt Blasenfe (16 Uhr).
Auf Nabelfe (22 Uhr) folgt Gallenbasenfe (0 Uhr).
Wir gehen dabei von dem Bild eines Menschen aus, der die Arme nach oben ausstreckt. Die Fingerströme steigen dann von den Fingern zum Kopf ab, die Gesichtsströme steigen vom Kopf zu den Füßen ab. Oder anders ausgedrückt: Mit diesen sechs absteigenden Körperfunktionsenergien bringen wir eine Idee vom "Himmel" (20) auf die "Erde" (5), aus der Formlosigkeit in eine Form. Durch unser Denken, Reden und Handeln (19) sucht sich die Idee ihren Weg in die manifestierte Wirklichkeit - und das kann sehr abenteuerlich werden! Nur wenn das, was schon da ist, Platz schafft für das Neue, und das Neue sich einfügt in das Vorhandene, kommt dabei etwas Erfreuliches heraus.
Von diesen sechs Strömen scheint nur die Dickdarmfe keinen direkten Bezug zu den Ohren zu haben. (Wenn sie allerdings blockiert ist, kommt im Magenstrom nicht genug an.) – Wem so viel absteigende Energie in den Füßen stecken bleibt, der halte sich die 2 und/oder die 23.
Übung 7:
Dünndarmfe:
L li 11 – R re 13; danach R li 11 – L re 19
Kurzgriff:
Blasenfe:
L li 12 – R li 25 oder: R li 12 – L Steißbein
Kurzgriff:
Nabelfe:
R li 20 – L re 19, danach R li 20 – L li 12
Kurzgriff:
Die Nabelfe hilft allen aufsteigenden Körperfunktionsenergien!
Für die andere Seite jeweils umgekehrt.
Viel Spaß!
Nirbheeti