Re: Eisenmangel
Verfasst: 13. Juli 2012, 18:18
Hallo Mona,
ich finde es passt schon noch zum Eisenmangel. Ist es doch ein Mangel, den wir an uns empfinden. Nicht so zu sein wie die anderen. Auch das darf man sich zugestehen, denn wir wollen uns als Mensch schon zugehörig fühlen, Teil einer Gruppe sein.
So stark und authentisch zu sein, stets seinen eigenen Weg zu gehen und dazu zu stehen, fordert auch oft viel Kraft - und ich weiß genau von was ich rede. Und zu denken, dass andere auch noch Verständnis dafür haben ist wohl definitiv zu viel verlangt. Mir geht das gerade so. Ich bringe für die Menschen in meiner Umgebung sehr viel Verständnis auf, frage mich immer, warum handeln sie so, was haben sie erlebt, das sie so sind wie sie sind usw. Nur hab ich nicht das Gefühl, dass meine Umgebung auch für mich Verständnis hätte (natürlich gibt es auch Ausnahmen).
Nur ist es mir auf dem bequemen und leichten Weg viel zu voll und ich nehme meist den rechts und links wo ich mich erst noch durch's Dickicht schlagen muss. Und oft genug fühlt es sich schwer an und ich denk "Warum kann ich es mir denn nicht auch mal leicht machen?" Aber dann merke ich immer wieder, nein, so geht es für mich nicht und dann finde ich auch immer wieder die Kraft weiter zu gehen.
Und dann kann aus dem Mangel wohl doch noch die Fülle werden.
lg
vom fish
ich finde es passt schon noch zum Eisenmangel. Ist es doch ein Mangel, den wir an uns empfinden. Nicht so zu sein wie die anderen. Auch das darf man sich zugestehen, denn wir wollen uns als Mensch schon zugehörig fühlen, Teil einer Gruppe sein.
So stark und authentisch zu sein, stets seinen eigenen Weg zu gehen und dazu zu stehen, fordert auch oft viel Kraft - und ich weiß genau von was ich rede. Und zu denken, dass andere auch noch Verständnis dafür haben ist wohl definitiv zu viel verlangt. Mir geht das gerade so. Ich bringe für die Menschen in meiner Umgebung sehr viel Verständnis auf, frage mich immer, warum handeln sie so, was haben sie erlebt, das sie so sind wie sie sind usw. Nur hab ich nicht das Gefühl, dass meine Umgebung auch für mich Verständnis hätte (natürlich gibt es auch Ausnahmen).
Nur ist es mir auf dem bequemen und leichten Weg viel zu voll und ich nehme meist den rechts und links wo ich mich erst noch durch's Dickicht schlagen muss. Und oft genug fühlt es sich schwer an und ich denk "Warum kann ich es mir denn nicht auch mal leicht machen?" Aber dann merke ich immer wieder, nein, so geht es für mich nicht und dann finde ich auch immer wieder die Kraft weiter zu gehen.
Und dann kann aus dem Mangel wohl doch noch die Fülle werden.
lg
vom fish