Chemotherapie am 27. Februar

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AnnSophie
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von AnnSophie »

Liebe Petra,
habe heute im Auto den Hinweis auf folgende Radiosendung gehört, vielleicht dient sie dir.

Nächste Sendung: 08.04.2018 16:30 Uhr
Forschung aktuell - Wissenschaft im BrennpunktWissenschaft im Brennpunkt
Der Fall Methadon
Über Hoffnung und Krebs
Von Martina Keller

Seit einem Jahr elektrisiert eine Zufallsentdeckung die Krebsmedizin. Methadon, eine Substanz, die vielen aus der Drogenersatztherapie bekannt ist, soll wahre Wunder wirken. Krebspatienten, die mit Methadon behandelt wurden, leben. Doch heißt das auch: Methadon heilt Krebs?

http://www.deutschlandfunk.de/wissensch ... 39.de.html

Du bist weiter in meinem Strömen und Denken - wünsch Dir viel Kraft und Annahme. : 26

Herzlich

AnnSophie

Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.

Ama Walter
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Moniermotte
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Moniermotte »

Liebe Amélie,

ich danke dir für deinen Hinweis. Ja, auch ich glaube, dass der Atem eine ganz wichtige Rolle in unserem Leben spielt. Ab dem 18. bin ich in einem Yoga-Einsteigerkurs. Teil wird die Vermittlug von Atemtechniken sein. Ich hoffe, ich kann dort viel lernen.

Ganz liebe Grüße an dich,
Petra :)
Rudern zwei ein Boot, der eine kundig der Sterne,//der andere kundig der Stürme,//wird der eine//führn durch die Sterne,//wird der andere//führn durch die Stürme,//und am Ende, ganz am Ende//wird das Meer in der Erinnerung blau sein. Reiner Kunze
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Moniermotte »

Liebe Gaby,

für deine lieben Gedanken, deine Unterstützung - sogar aus dem fernen Sizilien - danke ich dir. Es ist ein gutes Gefühl, dass in der Nähe und Ferne Menschen an mich denken und ich glaube ganz fest daran, dass mich das stärkt.

Herzliche Grüße an dich aus Leipzig,
Petra :)
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Moniermotte
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Moniermotte »

Liebe AnnSophie,

bei dir sind es ja gleich zwei Beiträge. Für beide danke ich dir. Ja, bei der Literatur werde ich deine Worte beherzigen. Generell gibt es da so etwas wie eine innere Führung für mich. Allerdings ist da momentan immer noch weniger mehr für mich, da es mir nicht immer gut geht und mir das Leben - das Zusammensein mit der Familie oder Freunden - wichtiger ist.

Den Beitrag über das Methadon habe ich mir angehört. Die dort genannten Kritikpunkte - mediales Aufbauschen, fehlende klinische Studien usw. - waren mir bereits bekannt. Es gibt journalistische Arbeiten, die man in Pro- oder Contra-Beiträge unterteilen kann. Eigentlich fände ich es wichtiger, aus einer unabhängigen Position ein objektivierendes ((mit der Objektivität ist es wohl schwierig, den überall sitzen Menschen und wir Menschen bringen nun einmal unsere subjektive Sicht in Berichte - private oder professionelle hinein)) Bild zu vermitteln. Bei diesem Feature kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass genau das nicht gewollt ist. Das ist für mich auf der einen Seite gut nachvollziehbar: z. B. die Macht der Medien wächst beständig und die Gefahr liegt klar auf der Hand – geforscht wird da, wo es den Medien gelingt, ausreichend Druck aufzubauen, klinische Studien können nicht umgangen werden, da sie Sicherheit für alle Patienten darstellen...

Auf der anderen Seite habe ich den Eindruck, dass hier – absichtlich – ein Anti-Methadon-Beitrag produziert wurde, dem es gerade an einem objektivierenden Ansatz fehlt. Es gibt massive Vorwürfe gegen Frau Dr. Friesen, z. B. dass sie im „Stern“-Chat behauptete, das Methadon wirke bei bestimmten Krebserkrankungen, auch wird ihr vorgeworfen, sie mache zu medizinischen Aspekten Angaben, die wären ihr aber nur glaubwürdig abnehmbar, wenn sie Medizinerin oder Heilpraktikerin sei. Beides träfe aber nicht zu. Da würde ich jetzt sagen: Treffer gegen Frau Dr. Friesen. Was mir aber an diesen Stellen fehlt, ist ein ganz einfaches journalistisches Mittel: die Stellungnahme von Frau Dr. Friesen. Sie ist an mehreren Stellen im O-Ton zu hören. Warum nicht bei der Klarstellung so wichtiger Fragen. Hier muss sich der Beitrag dieselben Vorwürfe machen lassen, den er anderen seriösen Sendern in Bezug auf Befragungen von Prof. Wick machte.

Ich will dies hier nicht auswalzen: die Sicherheit der Patienten steht an erster Stelle. Das sehe ich auf jeden Fall so. Aber gerade bei neuen oder gar alternativen Heilverfahren wird da mit zweierlei Maß gemessen.

Für deine Sorge danke ich dir ganz herzlich. Drei Ärzte betreuen mich. Die Höchstdosierung unterschreite ich bewusst, da ich sonst den ganzen Tag : 27 würde. Alle vorgeschriebenen Medikamente werden von mir eingenommen.

Ganz herzliche Grüße an dich aus Leipzig,
Petra
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Moniermotte
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Moniermotte »

Kleiner Nachtrag:

Morgen wird mein nächster Chemotherapie-Termin sein. Da die Nebenwirkungen nach dem in der Osterwoche recht hoch waren, habe ich jetzt natürlich "Manschetten".
Ich freue mich also über jede gedankliche oder strömende Unterstützung von Euch sehr.

Ganz liebe Grüße an Euch aus Leipzig,
Petra :)
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ate2011
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von ate2011 »

Liebe Petra,
gerne beteilige ich mich gedanklich & strömend (Stärkung Immunsystem &
wie gehabt Mundra 3/4/5) ... bin sogar räumlich nicht so weit von dir
entfernt, wohne im Erzgebirge.
Möge der morgige Tag und die Nachwehen auszuhalten sein.
Lieben Gruß ate :zeigefinger:
"pure awareness"
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Moniermotte
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Moniermotte »

Einen ganz lieben Dank und Gruß an dich ins Erzgebirge, liebe Ate.

Mudra 3, 4 und 5 ströme ich auch oft.
Ein Teil meiner Familie kommt übrigens aus dem Erzgebirge ;) Meine Schulferien habe ich ganz oft in der Nähe von Lößnitz (bei Aue) verbracht. Verbunden ist das mit vielen schönen Kindheitserinnerungen.

Herzliche Grüße an dich aus Leipzig,
Petra :)
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Nirbheeti
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Nirbheeti »

Liebe Petra,

auch ich bin ständig mit dabei. Ich finde das ganz schön stark, wie du hier trotz deiner Maleschen noch tapfer antwortest. Alle Achtung!

: 26
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
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ate2011
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von ate2011 »

Hi Petra,
ich wohne ganz in der Nähe von Aue, in der Perle
des Erzgebirges, in Schwarzenberg.
Lieben Gruß ate ;)
"pure awareness"
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Gabriela
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Gabriela »

Denke heute fest an Dich und halte dabei die beiden 2er - rein intuitiv, könnte jetzt nicht sagen, warum...Hoffe es wird nicht so schlimm wie gedacht. Und ja, NIrbheeti hat es wieder auf den Punkt gebracht: Alle Achtung! wie tapfer Du bist. Die besten Wünsche und Grüße aus dem Süden von Gaby
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Kampfkarpfen »

Liebe Petra,

hoffentlich hast du den Tag gut überstanden. Jetzt Ruhe dich aus und gönne dir etwas schönes. Du hast es verdient.
Ich muss oft an dich denken, da ich zur Zeit viel im Garten bin und ich weiß wie sehr auch du deinen Garten magst. Halt weiterhin die Ohren steif und bleib so tapfer 😘 Beim Strömen bist du nach wie vor dabei.
Liebes Grüßle Kampfkarpfen

Nimm dir das Leben
und lass es nicht mehr los,
greif's dir mit beiden Händen
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von AnnSophie »

Liebe Petra, heute nur ganz kurz: nehm dich gleich besonders intensiv mit rein in meine strömerei. ... 14 , 13, 15
Wünsch Dir weiter Kraft!
: 26

LG Annsophie

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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von AnnSophie »

Liebe Petra,
Auf der anderen Seite habe ich den Eindruck, dass hier – absichtlich – ein Anti-Methadon-Beitrag produziert wurde, dem es gerade an einem objektivierenden Ansatz fehlt.
Das kann ich mir nach allem was ich über Medien weiß sehr gut vorstellen. Nachtrag, nun hab ich den Beitrag gehört und sage, ja so ist es und zu dem frage mich hat die gute Frau bewusst oder unbewusst den Fokus nur auf D gemacht? Wenn ich mir den engl. Artikel durchlese scheint es viel besser ausgeforscht zu sein als in dem Radioartikel dargestellt.

Das witzige ist, dass "zufällig" gerade gestern eine Beraterin uns geschult (IT-Thema), deren Vater Rechtsmediziner ist und vor 10 Jahren zufällig mit einer Mitarbeiterin (Frau Dr. Friesen) die Methadon Entdeckung gemacht hat ... und es sei einerseits erstaunlich wie gering das Interesse sei das zu erforschen bzw. Heilungen werden als Zufall abgetan, keine Studien gemacht, Patienten bedroht, dass sie wenn sie Methadon nehmen, keine Chemo in D bekämen. Sie vermutet massive wirtschaftl. Interessen die in D besonders mächtig sind. (Nach kurzer Internetrecherche würde ich sagen vielleicht ja ... v.a. auch im Vergleich D / engl. https://www.forum-substitutionspraxis.d ... ebsmedizin / https://www.biokrebs.de/therapien/weite ... e/methadon / https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5671505/)

Wenn Du magst und spezifische Fragen hast - kann ich gerne mal für Dich nachhaken. (Es gibt ja keine Zufälle).

Herzlich
AnnSophie

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Kampfkarpfen
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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Kampfkarpfen »

Hallo Petra,

wollte dir nur sagen das ich dich beim Strömen noch dabei habe.
Ich hoffe dir geht es den Umständen entsprechend gut.
Nimm dir Zeit für dich und vielleicht kannst du ja das schöne Wetter genießen.
Pass gut auf dich auf.
Liebes Grüßle Kampfkarpfen

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Re: Chemotherapie am 27. Februar

Beitrag von Nirbheeti »

Liebe Moniermotte,

auch ich denke noch täglich an dich und ströme mich für dich mit. Nach deiner letzten Mail befürchte ich, dass es dir nicht so gut geht. Ich ströme auch hier gerade eine Freundin. die Chemo und Bestrahlung bekommt. Das erinnert mich immer wieder an dich.

Alles Liebe dir und viel Kraft und liebe Menschen um dich herum!
Nirbheeti
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