die ideele Unterstützung von einigen Menschen vermag uns zu tragen und unterstützt uns, positive Ziele zu erreichen. Daran glaube ich ganz fest und deshalb möchte ich Euch genau darum auf diesem Weg bitten.
Am 1./2. Februar 2018 erhielt ich nach einem Computertomogramm die Diagose: Metastasen in der Leber, der Grundtumor liegt mittig der Bauchspeicheldrüse und ist nicht operable.
Die Schulmedizinische Sicht und Therapie steht fest: palliative Chemotherapie.
Aber da gibt es ja noch mich. Was denke ich (neben dem Tohuwabohu, das anfänglich in meinem Kopf herrschte), wo sehe ich mich, woran glaube ich...?
Dort sehe ich mich bei der schulmedizinischen Variante + meinen Individualisierungen (Chemotherapie + Gabe des Schmerzmittels Methadon). Dazu gibt es noch keine ausreichenden klinischen Studien. Es gibt da momentan heftige Auseinandersetzungen zwischen Schulmedizinern, Biochemikern usw.
Ich habe für mich entschieden, dass ich die Chemotherapie mit dem Methadon machen werde. Meine anderen "Mittel": Der Platz, den mir der überwiegende Teil der Schulmedizin einräumt, ist nicht mein Platz
Vielleicht bin ich naiv, eine hoffnungslose Träumerin, übergeschnappt... Ich werde Dinge tun, von denen ich glaube, dass sie mir gut tun können und davon, dass sie mich heilen werden.
Ein Teil meines Programms ist (seit Jahren, also auch in gesunden Zeiten) das Strömen. Sehr dankbar bin ich Nirbheeti, die mir sehr gute Übersichten geschickt hat, die teilweise schon zu meinem täglichen Strömen gehören bzw. die jetzt noch erweiternd hinzukommen werden.
Meine Bitte nun an Euch: die Chemo beginnt am 27.02.2018, 9 Uhr; Dauer ca. 5 Stunden
- 1. fürs Mitströmen denke ich an Milz-/Nieren- oder Leberstrom. Aber ich bin auch offen für Eure Vorschläge.
2. Mir würde aber auch jede gedankliche Unterstützung helfen (z. B. "Ich glaube daran, dass Petra mit Hilfe von JSJ oder z. B. durch die Chemotherapie kombiniert mit Methadon... vollständig gesund wird..." Da Gedanken ja unterschiedlich sein können - ich bin keine Christin - wären auch Gebete hilfreich. Ich glaube nicht an ein höheres Wesen, aber ich glaube daran, dass unsere Natur göttlich ist, und dort Raum für Wunder ist.
Liebe Grüße an Euch,
Petra aus Leipzig




