Was-ström-ich-heut ?

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ate2011
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von ate2011 »

Lieber meinrad,
vergangene Woche war mein Frühprogramm, Kurzgriffe HZS, beide Betreuerströme
und wenn es die Zeit erlaubte, habe ich gleich noch den Vermittler angehängt.
Für mich ist es seit einem Jahr sehr wichtig, dass ich Struktur im Alltag habe und
das strömen bringt mich in den Tag.
Die Strömkuren des Forums haben mir geholfen, bis jetzt durchzuhalten & Tag für
Tag etwas an Kraft & Hoffnung zurück zu gewinnen.
:danke: ate
"pure awareness"
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meinrad
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von meinrad »

Liebe Ate,
vielleicht kann der Vemittler ja auch Dinge wieder zusammenfügen
die aus dem Takt geraten sind. Mir hilft das Ganze auch sehr, ich hab
meiner Lebtage noch nicht so oft den Betreuer geströmt wie letzte Woche
manchmal einfach so nebenbei. :witz:
.
Seid vernünftig und haltet Abstand

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Trudel
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von Trudel »

Ich möchte nur gerade dalassen, dass ich auch fleissig mit dabei bin.
Danke!
Zuletzt geändert von Trudel am 7. Februar 2021, 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
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meinrad
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5. Woche: Atempause

Beitrag von meinrad »

5. Woche: Atempause

Liebe Forumgemeinde,

die vergangenen drei Wochen sind wir Marys Projekt 1 im SHB 1 gefolgt. Als Auftakt für dieses Jahr 2021, in dem wir Euch für jede Woche einen Strömvorschlag machen wollen, hatten wir eine Atempause gewählt und eine Atempause wollen wir auch jetzt einlegen, bevor wir uns begleitet durch Amélie dem nächsten Projekt zuwenden. Mary weist uns an vielen Stellen in den SHB auf die Bedeutung der Atmung und ihrer bewussten Wahrnehmung für unsere Lebenskunst, uns selbst kennen zu lernen, hin.

In unserer Wahrnehmung der kleinen Atempause, dem Moment zwischen ausatmen und einatmen liegt eine außerordentliche Kraft. Sie trennt das Eine vom Anderen. Sie kann uns Zuversicht vermitteln aus der Erfahrung, dass alles ein Kommen und Gehen ist, dass wir abgeben dürfen, was wir nicht mehr brauchen und uns neuer Lebensatem geschenkt werden wird, dass wir Last ablegen dürfen und dass etwas Gutes – das, was wir brauchen, auf uns zukommen wird.

Die große Atempause, unsere eigene bewusste Entscheidung, eine Pause einzulegen und uns unserem Atem zuzuwenden, schenkt uns eine andere wunderbare Erfahrung. Sie bestärkt uns in unserer Selbstbehauptung zur Unterbrechung des Tagesgeschehens für Augenblicke und Atemzüge der Konzentration auf uns selbst. Seit dem Corona-Frühling hat das für mich eine ganz besondere Bedeutung gewonnen.

Genießt diese Atempause, wenigstens einmal am Tag und wenn es nicht auf einem sonnigen Balkon oder einer sonnigen Parkbank möglich sein sollte, dann sucht Euch einen anderen schönen Platz. Macht sie, wie Ihr es gewohnt seid, oder schenkt euch eine Große Umarmung und 36 ganz besondere Atemzüge.
Wir wünsche Euch eine frohe Woche – voll vom Geschenk des Lebensatems.


PS.: Ich bin von Teilnehmern gefragt worden, was denn diese Hinweise mit SHB zu bedeuten haben.
Tut mir Leid, dass ich nicht dran gedacht habe das zu erläutern. Das Kürzel SHB steht für die drei Selbsthilfe Bücher, in denen Mary uns eine Einführung in das Jin Shin Jyutsu gegeben hat.
Sie können über den Online-Shop des Jin Shin Jyutsu Europabüros bezogen werden unter
https://www.jinshinjyutsu.de/de/shop/
.
Seid vernünftig und haltet Abstand

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Amélie
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6. Woche: Projekt II – Die Einstellungen 1 – SORGE

Beitrag von Amélie »

6. Woche: Projekt II – Die Einstellungen 1 – SORGE

Hallo Ihr Lieben alle miteinander!

Für Mary ist die Harmonisierung der Einstellungen das zweitwichtigste Projekt gleich nach der Harmonisierung unserer Lebensquelle.

Bevor sie zu den Anleitungen kommt, gibt sie uns Folgendes mit auf den Weg:
Einstellung ist der Schlüssel unserer Harmonie mit dem Universum.“ (SHB 1, S. 21)

Grundsätzlich ist eine Einstellung eine Sichtweise, wie ich die Welt und mich selbst, alle Dinge und Situationen wahrnehme bzw. wie ich gefühlsmäßig darauf reagiere.

Im JSJ unterscheiden wir fünf Einstellungen, die unser Leben in Disharmonie bringen können: Sorge, Angst, Ärger/Wut, Trauer und Verstellung.
Das heißt nicht, dass wir gleich ins Ungleichgewicht geraten, wenn wir zuweilen Angst oder einen Wutausbruch haben, uns um etwas Sorgen machen oder sehr lange brauchen, um einen Verlust zu verarbeiten.
Disharmonie im Körper stellt sich dann ein, wenn wir in einer Einstellung stecken bleiben, sozusagen eine unverrückbare Stellung einnehmen und total unflexibel werden. Das ist der Fall, wenn wir immer gleich reagieren, also z.B. wenn wir uns ständig Sorgen machen wegen allem oder wenn wir immer, wenn etwas nicht nach unserer Nase geht, wütend werden oder beleidigt reagieren. Dann sprechen wir im JSJ von einer Einstellung.
Ist man verhaftet in einer Einstellung, kann das dazu führen, dass man alles aus der Perspektive dieser Einstellung sieht und mit dem Gefühl lebt, man könne gar nicht anders und die anderen Menschen müssten ebenfalls so reagieren, nach dem Motto „das ist doch ganz normal.“ Dieses einseitige Denken wirkt sich schließlich auf den Körper aus, d.h. auch dort verfestigen sich die vorhandenen Zustände bis hin zur Entstehung von Blockaden, die zu Ansammlungen und dann auch zu größeren Projekten/Etiketten führen können.

Der Ausweg aus diesem Zustand ist das Finger halten!

Mary formuliert das so:
„Belebung durch die einfache Anwendung von Fingern und Daumen zum Wegschmelzen der täglichen Erschöpfung. . . . Die Luft, Nahrung, Taten und Gedanken, die jeden Augenblick unserer Lebenskunst ausmachen, schlagen sich auf den Körper nieder. Deshalb ist es beruhigend zu wissen, dass wir alle jederzeit die ‚Werkzeuge‘, derer wir bedürfen, um mit dem Universum im Einklang zu sein, bei uns haben: unsere Daumen und Finger. Nie brauchen wir zu fürchten, sie verlegt oder vergessen zu haben. Jeder Finger und jeder Daumen ist ein einfacher Schlüssel zur Harmonisierung unserer Einstellungen.“ (SHB 1, S. 21)

Wir geben euch als Impuls für eine Woche jeweils eine Einstellung mit auf den Weg. So könnt ihr erleben, wie sich das anfühlt, was es bewirkt. Ich habe das vor ein paar Jahren mal gemacht und war ziemlich überrascht, wie meine eigene Einstellung, die Sorge, sich für eine Zeitlang sehr zurückgezogen hatte. Hätte ich nicht gedacht, dass Finger halten so mächtig sein kann.

Mary beginnt mit der Einstellung Sorge.
(Im Folgenden beziehe ich mich auf SHB 1, S. 22-25.)

Hier geht es ums Rumdenken und Grübeln, dieses zwanghafte Denken, das uns aus der Gegenwart herausholt, weil wir immerzu befürchten, dass etwas passiert oder auch nicht passiert. Sorgen drücken uns nach unten und nehmen unsere Aufmerksamkeit weg von allem Guten, das es ja auch noch gibt. Zur Einstellung Sorge gehören auch Abgrenzungsthemen und Zwanghaftigkeiten.
Mary bezeichnet diese Befindlichkeiten als „Depression, Hass, Besessenheit, Ängstlichkeit, Selbstschutz.“
Sorgen können uns schließlich auf den Magen schlagen; Mary nennt hier ausdrücklich Magen – und Milzstrom, die ins Ungleichgewicht geraten können. Da ist u.a. unsere Vorliebe für Süßes angesprochen, unser Nervenkostüm, auch unsere Wachheit und die Hautoberfläche.

Kommen wir zur Praxis:

Zum Harmonisieren der Einstellung Sorge beginnt Mary mit der rechten Körperhälfte und empfiehlt, nacheinander den rechten Daumen, dann den rechten Mittelfinger und schließlich den rechten kleinen Finger (jeweils in der linken Hand) zu halten.

Als Kurzgriff empfiehlt sie, „sich anzugewöhnen, den RECHTEN Daumen in der linken Hand und den LINKEN Daumen in der rechten Hand zu halten.“ (SHB 1, S. 23)

Für die linke Körperhälfte die Sequenz einfach umkehren.

Und falls sich jemand fragt, auf welche Weise und wie lange er jeden einzelnen Finger bzw. die ganze Sequenz halten soll, da ist Mary ziemlich pragmatisch. Sie sagt, es gibt keine Vorschriften, wir sollen Daumen und Finger einfach so halten, wie es für uns am angenehmsten und natürlichsten ist. Und auch die Länge des Fingerhaltens überlässt sie uns – so können wir jedem Finger eine bestimmte Zeit zuteilen. Wir könnten aber auch einen Finger solange halten, bis wir ein Pulsieren in ihm spüren, und dann zum nächsten Finger übergehen.

Euch allen eine Woche mit viel Ausblick auf die schönen Dinge im Leben!
Herzliche Grüße
Amélie

Die Zeiten sind in uns und nicht wir in ihnen.
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Flieder
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von Flieder »

Liebe Amélie, lieber meinrad,

danke für Eure Beschreibungen und Impulse! Ich war die letzten Wochen nicht dabei, aber die Finger halte ich oft und gerne, und freue mich jetzt die verschiedenen Einstellungen gezielter zu strömen.

Allen Strömenden eine gute Woche und liebe Grüße!
Flieder
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Momabo
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von Momabo »

Yeeaaahhh, das ist was für mich :dance:

Beim Finger halten fühl ich mich zuhause :D

Allen eine schöne Woche...

glg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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Gabriela
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von Gabriela »

Und die Einstellung "Sorge" zu betüddeln ist bestimmt passend in diesen seltsamen Zeiten!
"Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg."
(Buddha)
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Amélie
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von Amélie »

Bevor ich gleich den Impuls für nächste Woche hier einstelle, will ich euch doch noch von meiner tollen Erfahrung der Sorgen-Harmonisierungs-Woche erzählen - abgesehen davon, dass die Fingersequenz für die Sorge auch herrlich toll das Gesicht schön macht. Es heisst doch, der Magenstrom sei face-lifter - das funktioniert tatsächlich auch mit den Fingern!

Also, vor einigen Jahren ist bei uns eingebrochen worden, die Einbrecher kamen durch die Terrassentür. Ich war aus dem Haus gegangen, hatte überlegt, ob ich schon die Rolladen runtermachen sollte, war noch hell, aber nicht mehr lange. Hab sie dann oben gelassen.
Seitdem habe ich immer dafür gesorgt, dass im Erdgeschoss die Rolladen runter sind bei Dunkelheit. Sind wir schon früh am Tag aufgebrochen, mussten trotzdem die Rolladen runter, wenn klar war oder auch wenn nur die Möglichkeit bestand, dass wir erst nach Einbruch der Dunkelheit zurückkehren würden.

Ja, und gestern war wieder mal so ein Tag - und ich fand es piepeeinfach und selbstverständlich, die Rolladen oben zu lassen, obwohl ich wusste, dass wir erst nach 22.00 Uhr nach Hause zurückkehren würden. Die Pflanzen konnten den ganzen Tag über die Sonne genießen.

Das Gefühl, so frei von der Angst zu sein, dass da vielleicht wieder jemand die Gelegenheit zum Einsteigen nutzen könnte, war himmlisch. :D

:daumen: :mittelfinger: :kleinerfinger: sei dank!
Herzliche Grüße
Amélie

Die Zeiten sind in uns und nicht wir in ihnen.
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Amélie
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7. Woche: Projekt II – Die Einstellungen 2 – ANGST

Beitrag von Amélie »

7. Woche: Projekt II – Die Einstellungen 2 – ANGST

Hallo ihr Lieben,

ab morgen ist die Harmonisierung der Einstellung Angst unser Thema (SHB 1, S. 26-28).

Mary bezeichnet die Angst als den „Kern“ aller Einstellungen, d.h. alle anderen Einstellungen entstehen aus der Angst.

Wenn ich Angst habe, kann sich das darin ausdrücken, dass ich mich nicht traue, mich in der Öffentlichkeit zu zeigen.
Die Angst kann auch so groß werden, dass ich vor lauter Angst nicht mehr klar denken kann oder mich immer mehr in mich zurückziehe.
Mich kann das Empfinden plagen, nicht gut genug zu sein, sodass ich mich dazu verleiten lasse, möglichst alles perfekt machen zu wollen.
Ich kann aber auch genau gegensätzlich handeln und aus dem Gefühl heraus, besser als die anderen zu sein, alles und jeden kritisieren.
Oder ich gebe auf und sage Sätze wie „hat ja sowieso keinen Sinn“, „das habe ich schon probiert, schaffe ich aber nicht“, „da wird sowieso nichts draus.“
Ferner kann ich Angst haben, etwas zu verpassen, d.h. ich bin nie zufrieden mit dem, was jetzt ist in meinem Leben.

Mary hat Ausprägungen der Angst folgendermaßen bezeichnet: „Schüchternheit, geistige Verwirrung, Depression, Perfektionismus, kritisierende Haltung, Frustration, Lebensgier.“ (SHB 1, S. 26)

Weiter benennt sie als ein Merkmal der Einstellung Angst ein Ungleichgewicht in unseren Blasen- und Nierenströmen.
Hier geht es um alles, was fließt in unserem Körper. Somit können alle Kreisläufe und (Muskel-)Verspannungen mit dem Harmonisieren der Einstellung Angst ebenfalls wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Alles, was ich aufnehme, kann wieder richtig gut aufgenommen werden und dahin gelangen, wo es gebraucht wird. Auf der anderen Seite kann ich mich von allem, das mir nicht guttut, leichter wieder lösen.
Die Schönheit des Lebens wird wieder sichtbar.

Kommen wir zur Praxis:

Für die rechte Körperhälfte empfiehlt Mary, nacheinander den rechten Daumen, dann den rechten Zeigefinger und schließlich den rechten kleinen Finger in der linken Hand zu halten.
Diese „drei einfachen Schritte beleben den Energiestrom. Sie beseitigen Spannungen, die die Einstellung ‚Angst‘ hervorrufen.“ (SHB 1, S. 27)

Als Kurzgriff empfiehlt Mary, „sich anzugewöhnen, den RECHTEN Zeigefinger in der linken Hand und den LINKEN Zeigefinger in der rechten Hand zu halten.“ (SHB 1, S. 27)

Für die linke Körperhälfte die Sequenz einfach umkehren.

Mary weist darauf hin, dass man die Sequenzen für beide Seiten anwenden kann. Fehle einem die Zeit, genüge auch die Anwendung für die verspanntere Seite.


Euch allen eine schöne Woche und einen guten Lauf in allem, was euch begegnet!
Herzliche Grüße
Amélie

Die Zeiten sind in uns und nicht wir in ihnen.
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Strömwelle
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von Strömwelle »

Liebe Amelie!
Danke, das du deine Erfahrungen mit uns teilst
Und danke für die ausführliche Beschreibung der Einstellung Angst
Ich kann sie glaube ich gut gebrauchen
Etwas habe ich wohl schon dran gearbeitet
Denn ich habe mich bei einem Kurs mit Zoom angemeldet
Das allein war schon ein angehn🤔
Morgen geht es los und ich bin so aufgeregt, das ich manches durcheinander gebracht habe
Jetzt habe ich Angst, das mir das morgen auch passiert
Also, heute Abend wird kräftig die Einstellung Angst geströmt
Liebe Grüße und schönen Abend noch
Regina

Ihr seid alle so klasse hier 👍💐
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Coco53
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von Coco53 »

Liebe Amelie,
vielen Dank für Deine so ausführlichen Beiträge mit den vielen Beispielen, Bezügen und Zitaten. Ich lese das mit großem Interesse.
Ich kann aber zur Zeit keine Erfahrungen beisteuern, da ich mir bei Anke den Augenkurs gekauft habe, und ich finde ihn großartig. Nun bin ich natürlich damit beschäftigt und ich schaffe es auch tatsächlich, mich einmal nur darauf zu fokussieren. Ich will es jetzt konsequent 80 Tage durchziehen.
Liebe Grüße an Alle
Coco
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
strömhexe
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von strömhexe »

Liebe Coco,

ich hadere noch mit mir wegen dem Augenkurs. Schreibe Dir eine PN.

Liebe Grüße
strömhexe ;)
Manchmal mußt Du einfach stehen bleiben,
damit das Glück Dich finden kann.
Strömwelle
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von Strömwelle »

Hallo, Coco und Strömhexe!
Ich habe den Augenkurs auch
Und so sporadisch mal geströmt, wegen trocken Augen
Noch nicht viel 🤔
Es gibt viel zu entdecken

Aber gestern, als Amelie die Harmonisierung der Angst rein gestellt hat, sind mir quasi die Augen auf gegangen
Und heute morgen, beim Hauptzentralstrom noch mehr
Ich musste weinen und hatte das Gefühl, das ich einen Fuss in der Tür habe
Und als ob ich zu mir selbst gesagt habe
So, Ihr könnt jetzt wieder mit mir rechnen
Ich bin wieder da👱‍♂️
Ich habe nicht nur Rettungsringe geschaffen, sondern habe mich vor lauter Angst vor Verletzungen auch noch in mich verkrochen
Mir ging es ja auch nicht schlecht damit, aber eben auch nicht gut
Und ich habe es immer überspielt
Das ist mir gestern erst so richtig bewusst geworden

Ich bin wieder da🤨zwar erst nur mit einem Fuß
Aber es ist ja auch erst Wochenanfang

Bin mal sehr gespannt, was sich bis zu nächsten Sonntag noch so entwickelt

Schönen Tag noch
Regina
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Amélie
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Vermittlerstrom und Einstellungen

Beitrag von Amélie »

Ihr Lieben,

kurz mal zwischendurch – ich möchte noch etwas zur Verbindung zwischen Vermittlerstrom und den Einstellungen sagen.

Für Mary spielt der Vermittler eine entscheidende Rolle für unsere Harmonie.
Sie sagt, „Es ist lebenswichtig, dass diese Energie richtig funktioniert, um die Gesamtenergiezufuhr für den ganzen Menschen zu gewährleisten.“ (SHB 1, S.18)

Es ist der Vermittler, der für die Harmonisierung unserer Emotionen zuständig ist. Befindet er sich in Unordnung, entwickeln sich die Einstellungen.
Diese Beziehung funktioniert aber auch anders herum: haben sich in uns Einstellungen entwickelt, bringen diese den Vermittler durcheinander.

Also tragen wir mit dem Halten der Finger entscheidend dazu bei, dass der Vermittlerstrom seine Arbeit für unser Wohlbefinden frei und ungehindert erledigen kann.

Ich bin ein totaler Fan vom Fingerhalten und immer wieder beeindruckt, wie mächtig dieses „nur die Finger halten“ ist.

:daumen: :zeigefinger: :mittelfinger: :ringfinger: :kleinerfinger:

:D
Herzliche Grüße
Amélie

Die Zeiten sind in uns und nicht wir in ihnen.
(Ernst Barlach)
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