Was-ström-ich-heut ?

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meinrad
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von meinrad »

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Nachschlag zu "Kleiner Zeh und Daumen"


Vielleicht hätte ich ja doch letzten Sonntag den kleinen Zeh höher hängen sollen! :witz:
Die Wahl ist vorüber, das Ergebnis übersichtlich und es wird das Land verändern: Der kleine Zeh bleibt.

Vielleicht hätte ich auch die Störungen und Ungleichgewicht, wie sie Mary im SHB 3, S.26 beschreibt und die besonderen Hilfen, die uns das Halten des kleinen Zehs schenkt (SHB 3, S.29) ausführlicher darstellen sollen. Das wäre im Nachhinein betrachtet für manche der Fragen, die in dieser Woche an das Forum gestellt wurden, eine Hilfe gewesen. Ich hatte es nicht so gemacht, weil ich hier nicht zu viel aus dem SHB abschreiben wollte, denke aber, dass ich das heute mit einem kleinen Nachschlag korrigieren sollte.

Denn das Strömen des kleinen Zehs hilft auch der Nieren- und der Blasenfunktion, damit auch den Sexualorganen, es hilft bei Muskelkrämpfen und Kopfschmerzen und es hilft Angst zu lösen – Unsicherheit, Ungewissheit, Eifersucht, Rachegefühle, Dickköpfigkeit zum mindern.


Wenn wir uns nun das Bild, das diese Themen und Begriffe skizzieren, betrachten, wird ein beachtliches Wirkungsspektrum deutlich, in dem Angst und Ausscheidung eine wesentliche Rolle einnehmen.

Da ich unsicher bin, ob die Fragenbatterie zur Ausleitung von Impfstoffen, insbesondere der RNA-Varianten, jetzt eher Frage waren, die eine Beantwortung erwarten, oder vielleicht doch eher in Fragen verpackte Statements, habe ich dort auf einen Beitrag verzichtet.

Für meinen kleinen Zehen und seinen Beitrag für die Ausscheidung muss ich mich hier aber doch noch mal ins Zeug legen. Ausscheidung ist ja unser ganz großes Thema. Es bleibt ja eben fast gar nichts drin, fast alles muss wieder raus. Wir scheiden ständig aus: Über Haut und Schleimhaut, über Blut- und Lymphkreislauf aus dem Körper eingesammelt, über Lunge, Darm und über Niere und Blase herausgefiltert und nach draußen befördert. Das ist ein geniales System und die Frage ob wir für den Umgang mit einem neuartigen mRNA Impfstoff eine zusätzliche Intensivierung unserer Ausscheidung, die uns die Evolution mitgegeben hat benötigen, würde ich mit dem Vorschlag eines Gedankenexperimentes beantworten:

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die mRNA – die Messanger RNA ein „Botenstoff“, der im Körper umgebaut wird in ein Protein, das die körpereigene Immunabwehr als Fremdkörper identifizieren kann und dann über verschiedene Mechanismen Gegenmaßnahmen ergreift, die dieses Protein zerstört. Auch das ist ein Prozess der in unserem Körper permanent stattfindet, von uns in der Regel völlig unbemerkt. Von der mRNA dürfte also, nachdem der Körper sie aufgenommen, erkannt und Ihren Arbeitsauftrag, ein Protein zu bauen ausgeführt hat, nichts mehr übrig bleiben.

Im Gegensatz dazu, dürfte nach einer Virusinfektion, vor allem bei einem sich so stark und schnell vermehrendem Virus wie der Deltavariante des SARS Cov-2, wenn unser Immunsystem die Viren dann als Fremdkörper erkannt hat und zu bekämpfen und zerstören beginnt, eine derartige Masse von Virentrümmerteilen und echter DNA in unserem Körper rumschwimmen. Hinzukommt, dass diese ganzen noch nicht identifizierten Bruchstücke unser Immunsystem zusätzlich extrem belasten. Damit besteht für deren Ausleitung/ Ausscheidung ein ungleich viel größeres Problem.

Aber auch hier würde das Halten des kleinen Zehens ein Beitrag leisten und dazu noch der Ungewissheit, Unsicherheit und Angst vor dem einen oder dem anderen etwas entgegensetzen.

(Allerdings würde ich, wie auch bei jedem anderen schweren Verlauf einer Virusinfektion auch, in einem solchen Fall, die Hausmeister-Ströme und die Organströme in den Mittelpunkt rücken)
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meinrad
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von meinrad »

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40. Woche: Zeigefinger und Ringzehen

Ihr Lieben,

Ringzehen und Zeigefinger repräsentieren den „Fluss“. Das ist der „Fluss des Lebens“, das Sich-Anvertrauen, Loslassen, die Hingabe, Fließen, in Bewegung bleiben, Mitgehen.

„Am wichtigsten aber“ schreibt Mary im SHB 3, S.32 „vergiss oder vermeide, Dich auf Krankheit, Mangel und Negatives zu konzentrieren – dies sind alles „Dämme“ oder Hindernisse für den harmonischen „FLUSS“ – die Ansammlungen wie Verstopfung und Kopfweh hervorrufen.“
Es ist die Angst, die uns davon abhält, uns dem Fluss des Lebens anzuvertrauen, die unsere Zuversicht mindert, dass Aufbruch und Reise uns guten – vielleicht wunderbaren Erfahrungen entgegenführen.

Welches Geschenk erwartet uns also, wenn wir durch Strömen von Ringzehen und Zeigefinger die Angst hinter uns lassen, den Fluss aller unserer Körperkreisläufe harmonisieren, den freien Fluss von Gedankenprozessen und Emotionen fördern und damit auch den Rücken entlasten sowie Atmungs- und Verdauungssystem unterstützen, oder auch Depressionen beseitigen.

Das Strömen der Ringzehen hilft darüber hinaus bei „Spannungen/Stress in der Funktion von Leber, Gallenblase, Milz, Bauchspeicheldrüse und Zwerchfell.“ SHB 3, S.31

Ich wünsch Euch eine Woche ohne Angst und voller Zuversicht in den Fluss des Lebens.
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meinrad
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von meinrad »

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41. Woche: Mittelfinger und Mittelzehen

Ihr Lieben,

es wird kälter draußen und für alle, die sich noch nicht entschieden haben, die Heizung anzustellen, ist der Gedanke an warme Socken naheliegend. Ich vermute daher, dass uns mehr als im Hochsommer von unseren Zehen trennt und dass mein Gedanke, wir sollten uns öfter bewusst unseren Füßen und den Zehen zuwenden, nicht unbedingt eine neuen Welle unter den Anwendern des JSJ auslösen wird.

Trotzdem, die Sache ist es wert bedacht und verbreitet zu werden. Denn unsere Füße, an denen sich so viele SES befinden und unsere Zehen, die von so vielen Strömen durchflossen werden, brauchen unsere Zuwendung und wir können dadurch unsere Harmonie und unsere mühelose Wirklichkeit fördern.

Unter dem Stichwort `Mittelfinger – Mittelzehen´ nennt Mary (SHB 3 S.33) eine Reihe von Beschwerden und Disharmonien, die das Bild eines sehr erschöpften Menschen vermitteln:
„Ich ärgere mich. Ich bin so müde. Ich schaue abgehärmt aus. Ich bekomme so leicht blaue Flecken. Ich habe Migräne. Meine Augen bereiten mir Probleme. Ich kann nicht atmen. Meine Verdauung bereitet mir Probleme. Ich habe Schluckprobleme. Ich habe Sprechprobleme. Ich habe Hörprobleme. Ich bin immer so ´hyperaktiv`. Ich kann mich nicht entspannen.“

Das Bild, das sich aus diesen ganzen Aspekten ergibt, die Emotion, die dahinter steht, zeigt für mich ein erschreckendes Bild von Abgewiesensein und Verweigerung, von Erstarrung und Verhärtung. Mary fasst das dann mit den Worten: „Alle wohlbekannten Beschwerden“ zusammen und empfiehlt Mittelfinger und mittleren Zehen zu strömen. Denn die beiden stehen uns als „Allgemeine Harmonisierer“ zur Verfügung und helfen auch der Atmungs- und Verdauungsfunktion.

Wenn es so einfach sein kann, sich von dem oben dargestellten erschreckenden Lebensgefühl oder seinen Bestandteilen zu befreien, lohnt es sich sicher, immer mal wieder die Socken auszuziehen und die Mittleren Zehen zu strömen – mit den Mittelfingern macht Ihr das ja sowieso. :witz:

Ich wünsch Euch eine schöne Woche voller Zuwendung und Beweglichkeit.
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meinrad
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von meinrad »

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42. Woche: Ringfinger und Zeigezehen

Ihr Lieben,

Mary gibt uns (SHB 3 S. 35f) bevor sie uns mit 9 Formulierungen von Selbstwahrnehmungen, die zusammengenommen wieder – wie schon bei den vorangegangenen Themen - ein Bild verschiedener Disharmonien und ihrer Verortung in problematischen Körperfunktionen beschreiben, eine schöne Aufforderung auf den Weg:

„LÄCHLE weiter.
Lass die Schultern fallen.
Schmilz sie in die Zehen hinein,
während Du ausatmest.“


Das ist gut so und lässt uns das nachfolgende leichter wahrnehmen, erkennen und eine Harmonisierung der unerfreulichen Wahrnehmungen bewerkstelligen. Lächeln wir, lassen wir die Anspannung fallen, geben wir ab im Vertrauen auf das Kommen und Gehen, in der Zuversicht, dass etwas Gutes auf uns zukommen kann.

Das Bild der Disharmonien, die wir in der kommenden Woche angehen können indem wir den Ringfinger oder den Zeigezeh halten, beschreibt Mary mit folgenden Teilaspekten:

„Ich bin so aus der Harmonie.“
„Ich bin so emotional.“
„Ich bin so unglücklich, und es scheint mir, als ob ich da selber nicht mehr herauskommen kann. Ich weiß es besser, aber… aber… aber…“
„Ich bin Opfer meiner Gedanken, meiner Gefühle meiner Wünsche. Ich kann nicht einmal mehr atmen. Mein Brustkorb ist so eingeengt. Ich bin so verschleimt.“
„Ich klinge weinerlich, selbst wenn ich nicht traurig bin.“
„Meine Haut, der Zustand meiner Körperhaare, meine Gesichtsfarbe, all die Ausschläge – ich bin eine reine Katastrophe.“
„Meine Augen machen mir Probleme.“
„Ich habe Verdauungsprobleme.“
„Ich habe keine Energie, aber je mehr ich herumliege, umso schlechter fühle ich mich.“

Also: Auf geht´s: Lächeln, Schultern fallen lassen, ausatmen und dann wenden wir uns fürsorglich unserem Zeigezehen zu (und dem Ringfinger natürlich auch). Wir sind hier beim Kommen und Gehen, dem Annehmen und Abgeben, dem Atmen, dem Verdauen, der Tiefen Hautschicht und daher hilft das Strömen von Zeigezeh und Ringfinger:

* Spannungen und Stress im Brustkorb zu lösen und der Atmungsfunktion
* alle Körperfunktionen zu energetisieren
* bei Schluckbeschwerden und der Verdauungsfunktion
* Freude in unser Wesen zurückzubringen
* Unseren Verstand zu klären
* unsere Sehkraft zu verbessern

Ich wünsch Euch eine Woche voller Lächeln, die ihr heiter und mit leichten Schultern durchschreiten dürft. Und falls es mal Gelegenheit zum Sitzen gibt: Umfasst mal Euren Zeigezeh. :witz:
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muttchen
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von muttchen »

Dankeschön, das ist genau das, was ich brauche.


Muttchen :danke:
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Wolkenfrau
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von Wolkenfrau »

Herzlichen Dank lieber Meinrad, soo schön geschrieben - und genau zur richtigen Zeit!!!!! :danke:

Liebe Grüße von Alexandra

P.S: Jetzt weiss ich wenigstens auch wie der Zeh richtig heißt: Zeigezeh!!!!
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meinrad
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Re: Was-ström-ich-heut ?

Beitrag von meinrad »

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43. Woche: Kleiner Finger und Großer Zeh

Ihr Lieben,

die kommende Woche wenden wir uns dem Großen Zeh und dem Kleinen Finger zu. Beim Großen Zehen haben wir es jetzt, wie bei den Fingern mit jemandem zu tun, den man richtig umfassen kann; anders als bei seinen kleiner Verwandten, den bisher betrachteten kleineren Zehen, bei denen man sich vorsichtig herantasten muss, wie man sie eigentlich halten soll.

Mary beschreibt unsere Zuwendung zum Großem Zehen und zum Kleinem Finger im SHB 3 auf den Seiten 37 ff. Wie bei allen anderen Fingerzehenkombinationen, die wir in den vergangenen Wochen betrachtet und denen wir uns jeweils eine Woche gewidmet haben, nennt Sie uns auch hier emotionale und körperliche Disharmonien, denen wir mit dem Halten/ Strömen von Großem Zehen und Kleinem Finger etwas entgegensetzen können. Im Einzelnen erschafft sie ein Bild aus 20 ! verschiedenen Formulierungen, die ich jetzt hier nicht wörtlich zitieren will, weil mir das Bild so gruselig erscheint. Wer von dieser Sammlung von Disharmonien geplagt ist, der kann auch ohne Kostüm zum Halloween-Umzug und wirkt trotzdem erschreckend genug.

Versuchen wir es mal aus der anderen Richtung. Wir sind mit dem Großem Zehen und Kleinem Finger bei der 5. Tiefe gelandet: Bei der Sommersonne, dem Glanz, dem analytischen Verstand, der Selbstgewissheit. Wir sind bei den Funktionsenergien von Herz und Dünndarm, den Knochen dem Skelett, der Stabilität und Sicherheit, dass wir alle unsere Aufgaben auch bewältigen werden.

Und wenn wir nun dieses Bild von Glanz und Kraft und Stabilität und die angesprochenen Körperfunktionen betrachten und für uns selbst dabei das Gefühl haben, dass bei uns nicht alles so glänzend und stabil ist, dann haben wir einen auffallend großen Zehen, der darauf wartet, dass wir ihm unsere Zuneigung entgegenbringen und einen kleinen Finger, der schon weil er der kleinste von allen ist, vielleicht öfter mal umfasst werden sollte.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche, in der Ihr selbstbewusst auf euren Füßen steht und dabei alle Eure Zehen, denen wir uns die letzten Wochen gewidmet haben angenehm spüren könnt.
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