ja die religiöse "Dingens-etikettierung ist hiermit ausgeräumt... die limitierende Brille abgesetzt - Religion ist ja "Rückbindung" an den Ursprung...
Persönlichkeit und Individualität wie Du es siehst, wird bei mir unter Persönlichkeit "verbucht".
Individualität verstehe ich als die berühmte "Blaupause" also so, wie wir im Ursprung mit allen mitgebrachten Genen und Aufträgen gemeint sind... aus dem Selbst entwickelt. Und das Selbst selber ist der unantastbare unveränderliche Kern der allen Wesen gleich ist...
Über die Rückmeldung dass es gut war, den Mund aufgemacht zu haben, freu ich mich.
Es gehört zum Selbstliebelernprozess dazu, zu erkennen -auch was manchmal not-wendig ist und dann zu lernen, den Ausdruck zu finden, es mitteilen zu können... und zu vertreten. Auch da ist es wundervoll, immer wieder im Miteinander den verbindenden Kontakt zu erfahren - etwas, das nicht überall so erlebbar war, weil (nach meiner Wahrnehmung) es scheint mir ist Angst es leider verstellt haben. (...ist es eigentlich die, des zu kurz gekommen seins oder auch der der verletzten Kinder...?) Es ist dabei heilsam zu erkennen, dass auch diese Art in die Welt zu schauen gleich-berechtigt ist (Zwerchfell- und Nabelpersönlichkeiten) und so die selbe daseinsberechtigende Anerkennung erfahren können.
Dies ist in der oft egoge- und manchmal halt auch über-steuerten leistungsorientierten westlichen Welt nicht gerade legitim und alles was "fremd" erscheint wird erstmal in "Quarantäne" gestellt. So hab ich es erfahren. Umso schöner, jetzt durch die transformierte Sichtweise durch JSJ auch eine andere Seite des Erlebens einladen zu dürfen. Damit erübrigen sich dann auch schon Etikettierungen wie Hochsensibel, Überempfindlich, Geltungsdrängend und wie der ganze Krempel benannt wurde...
Danke Dir Nirbheethi und auch Dir AnnSophie für die gezeigte Toleranz - ich schätze diese Lebensgrundhaltung und entgegenkommen sehr wert
herzlich Mandala


