Kollektives Strömen gegen die Angst
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Alle Tipps und Anregungen gelten nur zusätzlich zu allen erforderlichen medizinischen Maßnahmen!
Bitte keine kompletten Organströme posten!!!
Bitte achtet darauf, freundlich miteinander umzugehen
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Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
Nach L. Hay:
"Ich liebe und akzeptiere mich und traue dem Prozess des Lebens. Ich bin in Sicherheit".
RuthHeile
"Ich liebe und akzeptiere mich und traue dem Prozess des Lebens. Ich bin in Sicherheit".
RuthHeile
Herr, lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.
(Antonie de Saint Exupery)
(Antonie de Saint Exupery)
Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
Wir können ja mal sammelnVarina hat geschrieben: ...wie viele sind es den?![]()
lg Varina
Ich mach mal den Anfang: #5 und #16...#23 als ES der 4. Tiefe...
lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
geborgen, behütet & im Vertrauen ... in den Abendstunden ist auch immer
der
mit dran, nun eben auch zum kollektiven strömen.
Grüßle ate
der
Grüßle ate
"pure awareness"
- optimistin
- Mega Profi Member

- Beiträge: 2194
- Registriert: 22. Februar 2009, 11:53
- Wohnort: Zwischen Nord- und Ostsee !!!
Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
Hallo liebe Mona,
komme nach dem Urlaub gar nicht dazu, alles hier im Forum aufzuarbeiten und somit habe ich es erst gestern gelesen. Super Idee, bin mit dem Blasenstrom dabei.
Liebe Grüße vom Norden in den Süden
von opti
komme nach dem Urlaub gar nicht dazu, alles hier im Forum aufzuarbeiten und somit habe ich es erst gestern gelesen. Super Idee, bin mit dem Blasenstrom dabei.
Liebe Grüße vom Norden in den Süden

von opti
Tränen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Zeichen dafür, dass man zu lange versucht hat, stark zu sein.
Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
Liebe Fish, liebe Klee
Ich habe einfach mal probehalber das "wert"en weg gelassen und den "verbliebenen Rest" grammatisch korrekt
angepasst. Schaut mal, was dabei passiert:
ICH BIN LIEBE!
Wenn ich die Liebe Anderer habe, kann ich sie auch wieder verlieren, bin also abhängig. Wenn ich die LIEBE BIN, bin ich frei!
Wo die Angst ist, da ist der Weg.
Da wo Liebe ist, ist die Angst weg.
ICH BIN LIEBE, die den Weg geht.
Im konkreten Leben habe ich mich nicht der Angst anvertraut, aber ich habe sie als Wegweiser benutzt (wie Klee es ja auch ausgedrückt hat). Der Weg war, mich umzuwenden und mich meiner Angst zu stellen, statt vor ihr davon zu laufen. Konkrete Ängste wurden dabei von der Realität eingeholt und schrumpften auf ein Normalmaß zurück. Kollektive Ängste sind weniger fassbar.
Dass da, wo Liebe ist, die Angst verschwindet, habe ich mit einem Schüler erlebt. In dem Augenblick, wo ich sah, dass er mich anschaute wie das Karnickel die Schlange, sprich: seine Angst spürte, wurde mir im Herzbereich ganz warm vor Mitgefühl und ich dachte: "Wie krieg ich uns beide jetzt aus dieser Situation raus?" Im gleichen Augenblick, als meine Leistungsanforderung hintenrunterfiel, wandte er den den Blick von mir ab, guckte zur Tafel, schnappte sich ein Stück Kreide, zeichnete und erklärte dabei!!! So schnell wird aus einem Lehrer der Schüler und aus dem (Grund)Schüler ein Lehrer.
Was sich da bei mir ereignet hat, nenne ich seither "in mein Herz fallen" und meine damit das Chakra. Tja, da fällt mir fürs JSJ natürlich das SES 13 ein. Wer einen 5-Tage-Kurs mitgemacht hat, kann ja mal in den Zusatzblättern nachschauen
, welche astrologische Beziehung dem SES 13 zugeordnet wird und welcher Organstrom in diesem Bereich aus der Mitte auftankt. Meine Zusammenfassung: statt mir vor Angst in die Hose p...... lieber in mein Herz schauen und von dort Liebe ausstrahlen.
Ich bin mit der Selbsthilfeversion für SES 13 dabei. Da hält man erst beide 19en, indem man die Arme verschränkt (hilft dem Zuhören laut NLP). Danach erst den rechten Zeigefinger (4. Tiefe: Angst, Blasen- und Nierenstrom), dann den rechten kleinen Finger (5. Tiefe; Bemühen und Verstellung, Herz- und Dünndarmstrom; SES 23). Schließlich noch linken Zeige- und kleinen Finger.
Lieben Gruß und danke für die tolle Idee, liebe Mona!
Nirbheeti
Für mich versteckt sich in dieser Affirmation unterschwellig die Angst, nicht der Liebe wert zu sein. Dann bin ich abhängig von Anderen, die Liebe muss von außen kommen. Damit ich sie kriegen und dann haben kann, muss ich mich bemühen, ein Mensch zu werden, der geliebt werden kann. Also ein Thema der 5. Tiefe.Fish70 hat geschrieben:ICH BIN LIEBENSWERT!
Ich habe einfach mal probehalber das "wert"en weg gelassen und den "verbliebenen Rest" grammatisch korrekt
ICH BIN LIEBE!
Wenn ich die Liebe Anderer habe, kann ich sie auch wieder verlieren, bin also abhängig. Wenn ich die LIEBE BIN, bin ich frei!
Raus kommt diese kleine hübsche Dreieinigkeit, für die ich mich herzlich bei euch beiden bedanke:Klee hat geschrieben:da wo die Angst ist, da ist der Weg.
Wo die Angst ist, da ist der Weg.
Da wo Liebe ist, ist die Angst weg.
ICH BIN LIEBE, die den Weg geht.
Im konkreten Leben habe ich mich nicht der Angst anvertraut, aber ich habe sie als Wegweiser benutzt (wie Klee es ja auch ausgedrückt hat). Der Weg war, mich umzuwenden und mich meiner Angst zu stellen, statt vor ihr davon zu laufen. Konkrete Ängste wurden dabei von der Realität eingeholt und schrumpften auf ein Normalmaß zurück. Kollektive Ängste sind weniger fassbar.
Dass da, wo Liebe ist, die Angst verschwindet, habe ich mit einem Schüler erlebt. In dem Augenblick, wo ich sah, dass er mich anschaute wie das Karnickel die Schlange, sprich: seine Angst spürte, wurde mir im Herzbereich ganz warm vor Mitgefühl und ich dachte: "Wie krieg ich uns beide jetzt aus dieser Situation raus?" Im gleichen Augenblick, als meine Leistungsanforderung hintenrunterfiel, wandte er den den Blick von mir ab, guckte zur Tafel, schnappte sich ein Stück Kreide, zeichnete und erklärte dabei!!! So schnell wird aus einem Lehrer der Schüler und aus dem (Grund)Schüler ein Lehrer.
Was sich da bei mir ereignet hat, nenne ich seither "in mein Herz fallen" und meine damit das Chakra. Tja, da fällt mir fürs JSJ natürlich das SES 13 ein. Wer einen 5-Tage-Kurs mitgemacht hat, kann ja mal in den Zusatzblättern nachschauen
Ich bin mit der Selbsthilfeversion für SES 13 dabei. Da hält man erst beide 19en, indem man die Arme verschränkt (hilft dem Zuhören laut NLP). Danach erst den rechten Zeigefinger (4. Tiefe: Angst, Blasen- und Nierenstrom), dann den rechten kleinen Finger (5. Tiefe; Bemühen und Verstellung, Herz- und Dünndarmstrom; SES 23). Schließlich noch linken Zeige- und kleinen Finger.
Lieben Gruß und danke für die tolle Idee, liebe Mona!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
- Cécile
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- Beiträge: 421
- Registriert: 12. Juli 2009, 14:56
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Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
DANKEKlee hat geschrieben:.....Es gibt nichts gegen die Angst, denn da wo die Angst ist, da ist der Weg.
Wollen wir es nicht anders formulieren - wir strömen uns, um die Angst anzunehmen und uns von ihr tragen zu lassen:-)
Die Angst ist eine wichtige Emotion, und ich denke nicht, dass es gut ist, sie zu bannen.
Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil (Faust 2, Finstere Galerie ~ Goethe)
Daraus leitete der Philosoph Hans Jonas eine "Pflicht" zum Schaudern ab:
Wenn Furcht nicht Zaghaftigkeit und Angst nicht Ängstlichkeit ist, dann ist das eine große positive Emotion, die uns zu vernünftigem und nachhaltigem Handeln bringt..... der verantwortlich Handelnde sollte immer das mögliche Schicksal späterer Generationen mitdenken und damit „für das Unbekannte im Voraus mithaften“. Es geht um eine Haltung der Sorge, indem man „das Fürchten zur ersten präliminaren Pflicht einer Ethik geschichtlicher Verantwortung“ macht. „Die begründete Furcht zur Pflicht erklären, Ehrfurcht und Schaudern wieder zu lernen, dass sie uns vor Irrwegen unserer Macht schützen.“
Die Angst leitet uns an, Dinge zu tun oder zu unterlassen, genau hinzuschauen, nachzudenken!
"Im Grunde muss man ja überhaupt nichts
...man muss sich halt durchbringen,
aber auch das nicht. Auch das muss ja nicht sein." Thomas Bernhard
...man muss sich halt durchbringen,aber auch das nicht. Auch das muss ja nicht sein." Thomas Bernhard
Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
... das gefällt mir...Nirbheeti hat geschrieben: Wo die Angst ist, da ist der Weg.
Da wo Liebe ist, ist die Angst weg.
ICH BIN LIEBE, die den Weg geht.
mir ging und geht es mehr um die Angst die mich ausbremst, hindert MEINS zu tun zu sein. Durchs Strömen kann ich die Ursache dahinter anschauen und sie dann loslassen... das Aufgeblähte, mich unbeweglich machende, hemmende anzuschauen und zu sehen, es gibt nichts was mich hindern kann meinen Weg zu gehen. Wenn ich durch die Angst hindurch gehe, wird mich der Weg dahin stark machen und danach erst sehe ich, dass da nichts war... da gibt es eine Geschichte mit Lukas dem Lokomotivführer, ich weiß nur nicht mehr wie sie ging...
allen ein schönes WE
glg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
Also mittlerweile ist meine größte Angst, die vor der Angst - die fühlt sich echt besch... an:-))
Letzte Woche hatte ich vor mir selber Angst - das war auch heftig - und dennoch mach ich grad viele Dinge vor denen ich Angst fühle - vor dem neuen unbekannten in mir :-))
Das nächste wird wohl Fallschirmspringen sein. Allein wenn ich schon schreibe - bekomm ich feuchte Hände und ein echt blödes Gefühl im Magen - doch so mit 18 wollt ich das schon mal machen und dann ja dann kam die Angst ....
Letzte Woche hatte ich vor mir selber Angst - das war auch heftig - und dennoch mach ich grad viele Dinge vor denen ich Angst fühle - vor dem neuen unbekannten in mir :-))
Das nächste wird wohl Fallschirmspringen sein. Allein wenn ich schon schreibe - bekomm ich feuchte Hände und ein echt blödes Gefühl im Magen - doch so mit 18 wollt ich das schon mal machen und dann ja dann kam die Angst ....
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
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Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
...und für alle allergiegeplagten ... Körpereigenes Adrenalin ist ein Supermittel .... So aus eigener Erfahrung :-))
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
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Jiro Murai
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- AnnSophie
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- Beiträge: 1996
- Registriert: 27. April 2012, 21:57
- Wohnort: badisch-elsässisches Grenzgebiet
Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
Wo die Angst ist, da ist der Weg.
Da wo Liebe ist, ist die Angst weg.
ICH BIN LIEBE, die den Weg geht.
Liebe Klee,
ein Riesendankeschön für den wichtigen Aspekt.
Liebe Nirbheeti,
Danke! Das ist mal wieder eine wunderbare Brücke um es den anderen zu erklären/begreiflich zu machen, Du bist einfach eine tolle Lehrerin.
Du weißt sicher, dass es ein wegloser Weg ist und Du und ich, wir alle gleichzeitig schon längst im ICH BIN da sind. Einmal mehr ist das Leben paradox: Gehen, um (wieder) anzukommen, wo man schon immer ist/war.
Liebe Cécile,
Danke für den wertvollen philosophischen Überbau, der hilft zu verstehen - gerade auch mit unserem Verstand und nicht nur mit dem Bauch. Das will noch durchdrungen werden. Der Satz "Ehrfurcht und Schaudern wieder zu lernen, dass sie uns vor Irrwegen unserer Macht schützen" erscheint mir wie eine weitere Antwort auf das Stalin-Lob unseres Geschäftsführers letzte Woche. Eine andere kommt von Jimi Hendrix:
"When the power of love overcomes the love of power the world will know peace." Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, kennt die Welt Frieden.
Das Café Strömbar ist gerade für ein sehr heilsamer, wirkmächtiger Ort, spannende Zeiten, wenn die Wasser wieder ruhiger sind, meld ich mich wieder in Ruhe - auch auf die vielen hilfreichen Rückmeldungen auf meinen Angst Thread letztes Wochende. Danke auch hierfür!
Für solches gemeinsames Wachsen lieb ich das Forum!
Danke!

AnnSophie.
Da wo Liebe ist, ist die Angst weg.
ICH BIN LIEBE, die den Weg geht.
Liebe Klee,
ein Riesendankeschön für den wichtigen Aspekt.
Liebe Nirbheeti,
Danke! Das ist mal wieder eine wunderbare Brücke um es den anderen zu erklären/begreiflich zu machen, Du bist einfach eine tolle Lehrerin.
Du weißt sicher, dass es ein wegloser Weg ist und Du und ich, wir alle gleichzeitig schon längst im ICH BIN da sind. Einmal mehr ist das Leben paradox: Gehen, um (wieder) anzukommen, wo man schon immer ist/war.
Liebe Cécile,
Danke für den wertvollen philosophischen Überbau, der hilft zu verstehen - gerade auch mit unserem Verstand und nicht nur mit dem Bauch. Das will noch durchdrungen werden. Der Satz "Ehrfurcht und Schaudern wieder zu lernen, dass sie uns vor Irrwegen unserer Macht schützen" erscheint mir wie eine weitere Antwort auf das Stalin-Lob unseres Geschäftsführers letzte Woche. Eine andere kommt von Jimi Hendrix:
"When the power of love overcomes the love of power the world will know peace." Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, kennt die Welt Frieden.
Das Café Strömbar ist gerade für ein sehr heilsamer, wirkmächtiger Ort, spannende Zeiten, wenn die Wasser wieder ruhiger sind, meld ich mich wieder in Ruhe - auch auf die vielen hilfreichen Rückmeldungen auf meinen Angst Thread letztes Wochende. Danke auch hierfür!
Für solches gemeinsames Wachsen lieb ich das Forum!
Danke!
AnnSophie.
Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.
Ama Walter
Re: Kollektives Strömen gegen die Angst
Hallo, ihr Lieben,
auch ich finde dieses Thema sehr stimmig und wirklich an der Zeit, es anzuschauen
, danke liebe Mona, ein wirklich tolle Idee.
Mit meiner übergroßen Angst vor "wasauchimmer" durfte ich mich für eine ganze Zeit intensiv befassen, ich habe da für mich etwas wichtiges herausgefunden. Und das klingt vielleicht jetzt etwas ungewöhnlich, doch das kam beim Tagebuchschreiben. Wie aus heiterem Himmel befasste ich mich mit meinem Ungleichgewicht mit meiner Angst. Sie war zuviel, zu groß, zu übermächtig... das habe ich eindeutig feststellen können und so fragte ich mich, was ich jetzt damit mache. Zunächst einmal versuchte ich, sie schlichtweg anzuerkennen. Sie ist da, sie ist ein Teil von mir, doch ich spürte, sie war einfach zu groß. Wohingegen mein Mut sich dann hinter dieser großen Angst "versteckte", er war nicht mehr zu sehen, oder besser noch zu fühlen für mich. Da kommt mir gerade ein Bild, wie wenn sich ein kleines Kind hinter seiner Mama versteckt, weil es sich etwas nicht traut.
Wenn ich diesen Faden weiterspinne und den Mut(Mutter) und die Angst (kleines Kind) anschaue, wie sie da so stehen, ist eine mögliche Lösung, daß der Mut(Mutter) das kleine Kind(Angst) einfach an die Hand nimmt und zeigt und erklärt, daß es ok ist. Es ist in Ordnung sich zu fürchten, der liebe Gott hat uns diese Emotion mitgegeben, damit wir auf uns aufpassen können, uns selbst achten, wenn wir eine Grenze nicht wahrnehmen können, zeigt sich oft Angst stattdessen und so sind wir zunächst "gebremst"...
Im Übermaß ist Angst jedoch einfach nur bedrohlich. Sie ist dann nicht mehr gesund (wie der Wein) und sie fängt an uns zu belasten, weil wir uns regelrecht erdrückt und gelähmt fühlen mit diesem Übermaß. So kam mir der Gedanke, mein "zu viel" an Angst auszubalancieren und es dem lieben Gott zurückzugeben. Er (od. das Universum od. wie man will) hat uns schließlich ALLES im Übermaß zur Verfügung gestellt, was wir zu unserer Entwicklung brauchen und dazu noch unseren freien Willen, zu nehmen und zu geben was wir brauchen und können, wenn wir erkannt haben.
So stelle ich mir vor, wie der Mut (Mutter) die Angst (Kind) einfach nur in den Arm nimmt, zeigt, wie sehr geliebt sie (es) ist und immer wieder da ist, wenn er gebraucht wird, um zu schützen und auch zu lieben.
Mir geht es gut mit diesem Bild. Ich habe gelernt (und lerne es immer noch ;-)), das, was mir zu viel ist zu umarmen, in mein Herz zu nehmen und es dann auszuatmen, ganz speziell die Angst (mit der Wut trainiere ich gerade noch, lach)... Es ist nicht immer einfach, doch strömen (Zeigefinger u. co.) und vor allem die große Umarmung helfen da sehr.
Also steuere ich zu diesem wirklich sehr schönen Projekt von Herzen gerne die
26 bei.
Ich umarme meine Angst.
Ich liebe mich mit meiner Angst.
Denn sie ist dafür da, um zu zeigen, wie mutig ich sein kann.
Ich bin mutig.
Und ich habe auch Angst.
Beides ist in Ordnung.
Eine kleine Körperübung kann hier unterstützen:
Ich stelle mich hin und strecke meine Arme zur Seite waagrecht aus mit den Handflächen nach oben... in die eine Hand (Waagschale) lege ich meine Angst, in die andere meinen Mut. Wir selbst, unser Körper, sind dazu in der Lage, hier mit unserer Kraft aus unserem inneren ein Bild herzustellen, in dem beide Emotionen im Gleichgewicht sein können. Wie fühlt sich das an?
Ich schicke euch viele herzliche Grüße
sanara
auch ich finde dieses Thema sehr stimmig und wirklich an der Zeit, es anzuschauen
Mit meiner übergroßen Angst vor "wasauchimmer" durfte ich mich für eine ganze Zeit intensiv befassen, ich habe da für mich etwas wichtiges herausgefunden. Und das klingt vielleicht jetzt etwas ungewöhnlich, doch das kam beim Tagebuchschreiben. Wie aus heiterem Himmel befasste ich mich mit meinem Ungleichgewicht mit meiner Angst. Sie war zuviel, zu groß, zu übermächtig... das habe ich eindeutig feststellen können und so fragte ich mich, was ich jetzt damit mache. Zunächst einmal versuchte ich, sie schlichtweg anzuerkennen. Sie ist da, sie ist ein Teil von mir, doch ich spürte, sie war einfach zu groß. Wohingegen mein Mut sich dann hinter dieser großen Angst "versteckte", er war nicht mehr zu sehen, oder besser noch zu fühlen für mich. Da kommt mir gerade ein Bild, wie wenn sich ein kleines Kind hinter seiner Mama versteckt, weil es sich etwas nicht traut.
Wenn ich diesen Faden weiterspinne und den Mut(Mutter) und die Angst (kleines Kind) anschaue, wie sie da so stehen, ist eine mögliche Lösung, daß der Mut(Mutter) das kleine Kind(Angst) einfach an die Hand nimmt und zeigt und erklärt, daß es ok ist. Es ist in Ordnung sich zu fürchten, der liebe Gott hat uns diese Emotion mitgegeben, damit wir auf uns aufpassen können, uns selbst achten, wenn wir eine Grenze nicht wahrnehmen können, zeigt sich oft Angst stattdessen und so sind wir zunächst "gebremst"...
Im Übermaß ist Angst jedoch einfach nur bedrohlich. Sie ist dann nicht mehr gesund (wie der Wein) und sie fängt an uns zu belasten, weil wir uns regelrecht erdrückt und gelähmt fühlen mit diesem Übermaß. So kam mir der Gedanke, mein "zu viel" an Angst auszubalancieren und es dem lieben Gott zurückzugeben. Er (od. das Universum od. wie man will) hat uns schließlich ALLES im Übermaß zur Verfügung gestellt, was wir zu unserer Entwicklung brauchen und dazu noch unseren freien Willen, zu nehmen und zu geben was wir brauchen und können, wenn wir erkannt haben.
So stelle ich mir vor, wie der Mut (Mutter) die Angst (Kind) einfach nur in den Arm nimmt, zeigt, wie sehr geliebt sie (es) ist und immer wieder da ist, wenn er gebraucht wird, um zu schützen und auch zu lieben.
Mir geht es gut mit diesem Bild. Ich habe gelernt (und lerne es immer noch ;-)), das, was mir zu viel ist zu umarmen, in mein Herz zu nehmen und es dann auszuatmen, ganz speziell die Angst (mit der Wut trainiere ich gerade noch, lach)... Es ist nicht immer einfach, doch strömen (Zeigefinger u. co.) und vor allem die große Umarmung helfen da sehr.
Also steuere ich zu diesem wirklich sehr schönen Projekt von Herzen gerne die
26 bei.
Ich umarme meine Angst.
Ich liebe mich mit meiner Angst.
Denn sie ist dafür da, um zu zeigen, wie mutig ich sein kann.
Ich bin mutig.
Und ich habe auch Angst.
Beides ist in Ordnung.
Eine kleine Körperübung kann hier unterstützen:
Ich stelle mich hin und strecke meine Arme zur Seite waagrecht aus mit den Handflächen nach oben... in die eine Hand (Waagschale) lege ich meine Angst, in die andere meinen Mut. Wir selbst, unser Körper, sind dazu in der Lage, hier mit unserer Kraft aus unserem inneren ein Bild herzustellen, in dem beide Emotionen im Gleichgewicht sein können. Wie fühlt sich das an?
Ich schicke euch viele herzliche Grüße
sanara
“Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen” (Samuel Butler)

