Wie würdet Ihr damit umgehen? - Beinschmerzen beim Strömen
Verfasst: 3. Juni 2012, 15:33
Hallo Ihr Lieben,
ich bitte mal um Euren Rat/Tipp.
Eine Frau hatte seit langem sehr starke Schmerzen im linken Bein (Innenseite Kniegelenk). Nach vielen Monaten hat man (endlich!) herausgefunden, dass sie einen Meniskusschaden hat. Nun wurde operiert und nach ein paar Wochen scheint alles supi zu sein. Keine besonderen Beschwerben, speziell nicht an der Innenseite des Knies. Ich ströme sie schon eine ganze Weile - immer mal dies und mal das (je nach Bedarf). Da ihr das Knie weiter keine Probleme bereitete, habe ich einen Strom gewählt, der damit auch erst einmal nicht zu tun hatte (HeFE).
Als ich aber re. SES 15 mit li. SES 1 geströmt habe, setzt sie sich auf und bittet mich, aufzuhören, da die Schmerzen im linken Bein (oberhalb des Knies etwas von der Beinaußenseite nach innen ziehend, an der operierten Stelle, also am Innenknie und etwas unterhalb des Knies) so stark sind, dass sie sie nicht mehr ertragen möchte (sie kann sehr viel "ab", aber das war zu viel). Ich strömte dann den Schmerzgriff 5/16 und auch SES 1+8 am linken Knie. Die Schmerzen gingen weg. Sobald ich aber in die Gegend der li. 15 kam - zusammen mit SES 6 glaube ich - (ich wollte den 15-Strom als Unterstützung für das Bein machen), kamen die Schmerzen wieder. Also hörte ich wieder auf. Dann setzte ich mich ans Fußende und strömte SES 5/16 mit allen Zehen nacheinander, angefangen beim kleinen Zeh. Keine besondere Reaktion. Als ich aber zum Großen Zeh kam, begannen die Schmerzen wieder. Ich habe dann wieder 1/8 geströmt und die Schmerzen vergingen (der Griff wurde als sehr angenehm empfunden).
Eine Woche später kam sie wieder zu mir und es begann das gleich "Spiel". Sobald ich diesmal am SES 25 war (ich wollte der Körperseite mit 11/25 helfen), kamen auch die Schmerzen - diesmal am der Rückseite des Oberschenkels. Ich habe dann einen Strom auf der anderen Seite gemacht und als Abschluss die 4-er und dann die SES 7, also die Großen Zehen, gehalten. Aber auch das musste ich abbrechen, denn beim Strömen der Großen Zehen kam der Schmerz an der Beinvorderseite wieder.
Meine Interpretation ist jetzt erst einmal so: Operation hin oder her, die Energie kommt nicht durch (deshalb Schmerzen). Immerhin sind ja auch Narben entstanden, die den Fluss zusätzlich (oder auch entscheidend) behindern können und es wurden Ausgleichsbewegungen erlernt, um den Schmerz weitestmöglich zu vermeiden. Der Verlauf der Schmerzen könnte auf verschiedene Ströme hindeuten (MaFe mit Abweichungen, Spez.KöFE (3) - allerdings verläuft der Strom im besagten Bereich in umgekehrter Richtung ... die Schmerzen verliefen eher von oben nach unten, auch U+Z 4. Tiefe spricht mich an, denn sie beschrieb auch, dass sie sich nicht hinknien kann ...)
Ich würde mich als nächstes noch vom Bein "fernhalten" und eher am Oberkörper strömen, z.B. SES 9 und 10 klären, um dem Bein/Knie zu helfen. Auch die o.g. Ströme würde ich machen.
Was sagt Ihr dazu? Und wie würdet Ihr weiter vorgehen? Gibt es noch andere Erklärungen?
Liebe Grüße
Andrea
ich bitte mal um Euren Rat/Tipp.
Eine Frau hatte seit langem sehr starke Schmerzen im linken Bein (Innenseite Kniegelenk). Nach vielen Monaten hat man (endlich!) herausgefunden, dass sie einen Meniskusschaden hat. Nun wurde operiert und nach ein paar Wochen scheint alles supi zu sein. Keine besonderen Beschwerben, speziell nicht an der Innenseite des Knies. Ich ströme sie schon eine ganze Weile - immer mal dies und mal das (je nach Bedarf). Da ihr das Knie weiter keine Probleme bereitete, habe ich einen Strom gewählt, der damit auch erst einmal nicht zu tun hatte (HeFE).
Als ich aber re. SES 15 mit li. SES 1 geströmt habe, setzt sie sich auf und bittet mich, aufzuhören, da die Schmerzen im linken Bein (oberhalb des Knies etwas von der Beinaußenseite nach innen ziehend, an der operierten Stelle, also am Innenknie und etwas unterhalb des Knies) so stark sind, dass sie sie nicht mehr ertragen möchte (sie kann sehr viel "ab", aber das war zu viel). Ich strömte dann den Schmerzgriff 5/16 und auch SES 1+8 am linken Knie. Die Schmerzen gingen weg. Sobald ich aber in die Gegend der li. 15 kam - zusammen mit SES 6 glaube ich - (ich wollte den 15-Strom als Unterstützung für das Bein machen), kamen die Schmerzen wieder. Also hörte ich wieder auf. Dann setzte ich mich ans Fußende und strömte SES 5/16 mit allen Zehen nacheinander, angefangen beim kleinen Zeh. Keine besondere Reaktion. Als ich aber zum Großen Zeh kam, begannen die Schmerzen wieder. Ich habe dann wieder 1/8 geströmt und die Schmerzen vergingen (der Griff wurde als sehr angenehm empfunden).
Eine Woche später kam sie wieder zu mir und es begann das gleich "Spiel". Sobald ich diesmal am SES 25 war (ich wollte der Körperseite mit 11/25 helfen), kamen auch die Schmerzen - diesmal am der Rückseite des Oberschenkels. Ich habe dann einen Strom auf der anderen Seite gemacht und als Abschluss die 4-er und dann die SES 7, also die Großen Zehen, gehalten. Aber auch das musste ich abbrechen, denn beim Strömen der Großen Zehen kam der Schmerz an der Beinvorderseite wieder.
Meine Interpretation ist jetzt erst einmal so: Operation hin oder her, die Energie kommt nicht durch (deshalb Schmerzen). Immerhin sind ja auch Narben entstanden, die den Fluss zusätzlich (oder auch entscheidend) behindern können und es wurden Ausgleichsbewegungen erlernt, um den Schmerz weitestmöglich zu vermeiden. Der Verlauf der Schmerzen könnte auf verschiedene Ströme hindeuten (MaFe mit Abweichungen, Spez.KöFE (3) - allerdings verläuft der Strom im besagten Bereich in umgekehrter Richtung ... die Schmerzen verliefen eher von oben nach unten, auch U+Z 4. Tiefe spricht mich an, denn sie beschrieb auch, dass sie sich nicht hinknien kann ...)
Ich würde mich als nächstes noch vom Bein "fernhalten" und eher am Oberkörper strömen, z.B. SES 9 und 10 klären, um dem Bein/Knie zu helfen. Auch die o.g. Ströme würde ich machen.
Was sagt Ihr dazu? Und wie würdet Ihr weiter vorgehen? Gibt es noch andere Erklärungen?
Liebe Grüße
Andrea